Das Quartier

Mittendrin – zwischen Marienplatz und Weltkulturerbe.

Mitten in der Schweriner Altstadt, wenige Gehminuten von Schloss, Dom und Theater, verbinden die Höfe Handel, Gastronomie und Kultur – in einem Ensemble aus denkmalgeschützter und moderner Architektur.

Blick über die Schweriner Höfe
Historische Aufnahme der Schweriner Höfe

Aus Höfen wurde ein Quartier

Schon um 1907 waren am Marienplatz inhabergeführte Geschäfte zu Hause – etwa die Schirmfabrik Julius Link. 1946 gründeten drei Kaufleute und ein Hotelier hier die Unitas-Tabakfabrik, die in den 1980er Jahren den Rauchtabak für die ganze DDR herstellte. Der Klöresgang trägt den Namen von Johann Heinrich Klöres, dessen Tonhalle ab 1851 DIE Adresse für Feste war. 1998 öffnete die Wurm-Passage, 2011 bekam der öffentliche Raum seine Verjüngungskur – und aus Tabakhof, Brunnenhof und Capitolhof wurden die Schweriner Höfe.

Licht, Glas und kurze Wege

Die Architektur lebt vom Wechsel: helle Passagen unter Glas, offene Innenhöfe mit Brunnen, dazwischen Fassaden aus über hundert Jahren Stadtgeschichte. Alles liegt wenige Schritte auseinander – vom Bauernmarkt bis zum modernen Kino . Und Schloss, Dom, Theater und Hauptbahnhof erreicht ihr zu Fuß in zehn Minuten.

Passage unter Glas in den Schweriner Höfen

Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner im Quartier

Quartiersmanagement Schweriner Höfe

Wille + Christen Immobilien Management GmbH

Ob Fläche, Aktion oder Anliegen aus der Nachbarschaft: Das Quartiersmanagement ist Ihr direkter Draht in die Höfe.

0385 58 14 670
info@schweriner-hoefe.de