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Dienstag, 11. Dezember 2018

Capitolhof, Teil 1: Spaziergänge über den Köpfen der Cineasten

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  • vom:  Montag, 27. Februar 2017
Capitolhof, Teil 1: Spaziergänge über den Köpfen der Cineasten Foto: © Wille + Christen Immobilienmanagement

Modern, verwinkelt, farbenfroh – das sind die Eigenschaften, mit denen sich der Capitolhof heute schon auf den ersten Blick in Erinnerung bringt. Er fügt sich durch ganz eigene architektonische Facetten und mit mehreren Ruhezonen angenehm und wunderbar in den Gesamtcharakter der Schweriner Höfe ein. Seinen Namen hat er vom angrenzenden Ausgangsbereich des Traditionskinos der Stadt erhalten.

Denn unter dem Capitolhof und tief unter großen Teilen der Schweriner Höfe geben sich tagtäglich Hunderte Besucher cineastischen Genüssen voller Spannung, Drama und Emotion hin. Drei der sechs Kinosäle des Filmpalastes liegen nämlich unterirdisch. Wenn auf dem Boden der Tatsachen in den Teilen der Schweriner Höfen das alltägliche Leben abläuft, entführen Blockbuster die Gäste in eine ganz andere Welt.

Im Sommer entstehen im Capitolhof Inseln aus Tischen, Stühlen, Bänke und Sonnenschirmen. Die bunte Fassade der Stadtbibliothek und die hintere Ansicht des an eine Kogge erinnernden Holzhause runden das Bild ab. Die Biergärten hinter dem Altstadtbrauhaus „Zum Stadtkrug“ und vor dem Zeppelin sind beliebte Ziele bei den Schwerinern. Letzteres gehört zu den angesagten Restaurants der Landeshauptstadt. Von einem Geheimtipp weit entfernt, empfiehlt es sich, im Zeppelin Restaurant vorzubestellen.

Am Ende des Capitolhofes liegt das Parkhaus der Schweriner Höfe, das von der Arsenalstraße aus angefahren werden kann. Von hier aus sind alle Anlaufpunkte des innerstädtischen Quartiers und das GUSANUM auf schnellstem Wege zu Fuß zu erreichen. Auch die Sehenswürdigkeiten der Altstadt und der Pfaffenteich sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Besucher ahnen bei der denkmalgeschützten Fassade gar nicht, dass sich dahinter ein Zehngeschosser direkt in der Innenstadt verbirgt.