Donnerstag, 26. April 2018

Brunnenhof, Teil 1: Der Jüngste im Ensemble

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  • vom:  Montag, 27. Februar 2017
Brunnenhof, Teil 1: Der Jüngste im Ensemble Foto: © Schweriner Höfe

 

 

Die Schweriner Höfe wirken auf ihre Besucher nicht zuletzt wegen des Zusammenwirkens von Geschichte und Moderne. Das wird auch in der Raumaufteilung deutlich. An den Tabakhof schließt sich der Brunnenhof an. Diese größte überdachte Veranstaltungsfläche im Ensemble vermittelt ein wunderbares Raumgefühl. Messen, Sonderaktionen, Kreativ- und Flohmärkte, Kulturveranstaltungen sowie Feste haben hier schon stattgefunden. Als Schmuckstück und als Symbol dieses Erlebnisbereiches der Schweriner Höfe gilt der 2011 errichtete Brunnen. Umrahmt von Bänken ist er zum beliebten Treffpunkt geworden. Spaziergänger lassen sich hier gern nieder, um das Flair des Quartiers zu genießen.

 

Von den Anfangsjahren der DDR zum Mauerfall war der heutige Brunnenhof Teil des UNITAS Tabakwerks. Dort, wo Tag für Tag die Gäste vor Schaufenstern stehen bleiben, in Läden stöbern oder eine Pause in einem der Restaurants einlegen, wurden über Jahrzehnte Zigaretten und Zigarren im Akkord hergestellt.

Im Zuge des Um- und Neubaus der heutigen Schweriner Höfe entstand 1998 das großflächige Areal zwischen Tabakhof und Klöresgang.